Aktuelles

10. Januar 2012

Schrottimmobilien – Neufälle: Oftmals deutlich überhöhte Zinssätze – Anleger sollten auch ihre Kreditkonditionen überprüfen

Im Themenbereich der Schrottimmobilien geht es typischerweise primär um Makel der finanzierten Anlage. So waren insbesondere die Kaufpreise der Immobilien überteuert oder die hieraus zu erzielenden Mieteinnahmen traten nicht in der versprochenen Höhe ein. Ein weiteres, äußerst gewichtiges Problem wird  …

3. Januar 2012

Verdacht auf Verjährung – was tun?

Für Anleger, die vor dem Jahr 2002 in kreditfinanzierte Immobilienkapitalanlagen investiert haben, war der 31.12.2011 ein bedeutsames Datum. Zu diesem Zeitpunkt lief bekanntermaßen die absolute zehnjährige Verjährungsfrist des § 199 Abs. 3 Nr. 1 BGB in den so genannten „klassischen …

27. August 2011

HypoVereinsbank haftet für arglistige Täuschung des Vertriebs über die erzielbare Miete – BGH bestätigt Urteil des OLG Köln

In den „Schrottimmobilienfällen“ gibt es typischerweise zwei Hauptansatzpunkte für eine Haftung der finanzierenden Bank. Zum einen ist der Bank regelmäßig vorzuwerfen, eine sittenwidrig überteuerte Immobilie finanziert zu haben; zum anderen geht es häufig darum, dass die durch den Vertrieb als …

22. August 2011

Auch bei im Jahre 2002 erworbenen Schrottimmobilien oder Fonds droht die absolute, kenntnisunabhängige Verjährung

Auch Anlegern, die erst im Jahre 2002 in  so genannte Schrottimmobilien oder auch geschlossene Immobilienfonds, Schiffsfonds, Medienfonds etc. investiert haben, droht kurzfristig die Verjährung potentieller Schadensersatzansprüche.

 

Neben einer Verkürzung der kenntnisabhängigen Regelverjährung auf 3 Jahre (§ 195, 199 Abs. …